Sammlung von Schaltern

Studierende: Enes, Max, Gestaltungslehre 2, SoSe 2012

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Studierende: Enes, Max, Gestaltungslehre 2, SoSe 2012

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»Optische Mischung von Farben und Flächen«

Gestaltungslehre 2 Studierende: Alexandra Thöne, Lenia Friedrich Sommersemester 2012

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»Optische Mischung von Farben und Flächen«

Gestaltungslehre 2 Studierende: Alexandra Thöne, Lenia Friedrich Sommersemester 2012

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»Sonnensystem«

Animierte Darstellung der tatsächlichen Größenverhältnisse, der dazughörenden Distanzen und Positionen von Sonne, Mond und den 8 Planeten mittels Google SketchUp. Gestaltungslehre 2 Studierende: Sabrina Raab, Leonie Borgmann, David Scheffel, Johannes Breuer Sommersemester 2012

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»Sonnensystem«

Animierte Darstellung der tatsächlichen Größenverhältnisse, der dazughörenden Distanzen und Positionen von Sonne, Mond und den 8 Planeten mittels Google SketchUp. Gestaltungslehre 2 Studierende: Sabrina Raab, Leonie Borgmann, David Scheffel, Johannes Breuer Sommersemester 2012

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»Farbraster«

Studenten: Marianne Drews, Lisa Merk, Benedikt Kartenberg, SoSe 2012

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Studenten: Marianne Drews, Lisa Merk, Benedikt Kartenberg, SoSe 2012

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»Kubus-Projektion«

Studierende: Lenia Friedrich, Alexandra Thöne, Jan Winkels | Sommersemester 2012

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Studierende: Lenia Friedrich, Alexandra Thöne, Jan Winkels | Sommersemester 2012

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Von der Fläche
zum 3-D-Modul

Aus einer 2-dimensionalen Netzstruktur werden Einzelemente generiert, die mit symmetrischen Rundschnitten und Faltungen eine geschlossene 3-dimensionale Form mit modularen Eigenschaften ermöglichen. Mehrerer dieser Module ermöglichen verschiedene gitterförmige Raumstrukturen. Student: Hannes Seidel, WiSe 1112

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Von der Fläche
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Aus einer 2-dimensionalen Netzstruktur werden Einzelemente generiert, die mit symmetrischen Rundschnitten und Faltungen eine geschlossene 3-dimensionale Form mit modularen Eigenschaften ermöglichen. Mehrerer dieser Module ermöglichen verschiedene gitterförmige Raumstrukturen. Student: Hannes Seidel, WiSe 1112

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Schaum-Struktur

Induktiver Experiment- und Entwicklungsprozess, bei dem Schaum als Vorbild für 3-dimensionale Strukturmodelle diente und daraus generative, digitale Darstellungstechniken entstanden. Student: Matthias Ries, WiSe 1112

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Schaum-Struktur

Induktiver Experiment- und Entwicklungsprozess, bei dem Schaum als Vorbild für 3-dimensionale Strukturmodelle diente und daraus generative, digitale Darstellungstechniken entstanden. Student: Matthias Ries, WiSe 1112

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Semesterkochbuch

Bildzeichen ersetzen Fotos und Schriftzeichen und erläutern die Entstehung einer Pasta. Student: Maximillian Mügge, WiSe 1112

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Bildzeichen ersetzen Fotos und Schriftzeichen und erläutern die Entstehung einer Pasta. Student: Maximillian Mügge, WiSe 1112

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Licht- und Schattenverteilung im 3D-Portrait

Als Basis für eine genauere Betrachtung dient das eigene Portrait, reduziert über klar definierte niederkomplexe Vielecke. Trotz Reduktion der Oberflächenkrümmungen wird auf Erkennungsmerkmale und Ähnlichkeiten zur Person geachtet. Digital konstruierte 2-dimensionale Abwicklungen und Schnittbögen ermöglichen eine exakte Umsetzung mittels Papier.

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Licht- und Schattenverteilung im 3D-Portrait

Als Basis für eine genauere Betrachtung dient das eigene Portrait, reduziert über klar definierte niederkomplexe Vielecke. Trotz Reduktion der Oberflächenkrümmungen wird auf Erkennungsmerkmale und Ähnlichkeiten zur Person geachtet. Digital konstruierte 2-dimensionale Abwicklungen und Schnittbögen ermöglichen eine exakte Umsetzung mittels Papier.

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Willkommen auf dem Internet-Archiv der Gestaltungslehre-Kurse
bei Prof. Lothar Schöneck am Fachbereich Design der Fachhochschule Münster.

Die Gestaltungslehre vermittelt im 1. und 2. Semester Grundlagen der Wahrnehmung und Gestaltung anhand niederkomplexer, konzeptioneller und syntaktischer Visualisierungen. Diese Grundlagen sind transdisziplinär. Sie können als gemeinsame Nenner verschiedener Orientierungen, Ausrichtungen und Spezialisierung im Design und dessen Berufsfelder verstanden werden.

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Willkommen auf dem Internet-Archiv der Gestaltungslehre-Kurse
bei Prof. Lothar Schöneck am Fachbereich Design der Fachhochschule Münster.

Die Gestaltungslehre vermittelt im 1. und 2. Semester Grundlagen der Wahrnehmung und Gestaltung anhand niederkomplexer, konzeptioneller und syntaktischer Visualisierungen. Diese Grundlagen sind transdisziplinär. Sie können als gemeinsame Nenner verschiedener Orientierungen, Ausrichtungen und Spezialisierung im Design und dessen Berufsfelder verstanden werden.

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Würfelteilung und Farbsystematik

Jeder der insgesamt 6 Würfel ist äußerlich in einem umbunden Grauton gehalten, beinhaltet zwei bunte Farben, die sich im Farbkreis komplementär gegenüberstehen und lässt sich jeweils in 7 Einzelelemente aufteilen. Das größte Element in der Mitte beinhaltet die Farbe mit

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Würfelteilung und Farbsystematik

Jeder der insgesamt 6 Würfel ist äußerlich in einem umbunden Grauton gehalten, beinhaltet zwei bunte Farben, die sich im Farbkreis komplementär gegenüberstehen und lässt sich jeweils in 7 Einzelelemente aufteilen. Das größte Element in der Mitte beinhaltet die Farbe mit

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Schnittprinzipien

Eine einfache Kreisfläche verwandelt sich mithilfe eines einfachen radialen Schnittprinzips in ein komplexes 3-dimensionales Gebilde. Die einfache, geschlossene Fläche wird zum komplexen, geöffneten Volumen. Im Materialversuch bringen unterschiedlichste Materialien wie Folie oder Leder sehr unterschiedliche Qualitäten mit sich. Transparente Folie

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Schnittprinzipien

Eine einfache Kreisfläche verwandelt sich mithilfe eines einfachen radialen Schnittprinzips in ein komplexes 3-dimensionales Gebilde. Die einfache, geschlossene Fläche wird zum komplexen, geöffneten Volumen. Im Materialversuch bringen unterschiedlichste Materialien wie Folie oder Leder sehr unterschiedliche Qualitäten mit sich. Transparente Folie

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