Eine von 3 Kurz-Projektaufgaben: Visualisierung von Bewegung

Aufgabenstellung

Im physikalischen Sinne ist Bewegung als Ortswechsel eines Objektes wahrnehmbar, wobei die Zeit und das Zeiterleben ein wesentlicher Faktor darstellt. Was für uns zu schnell oder zu langsam ist, nehmen wir zwar als Veränderung, nicht aber unbedingt als Bewegung wahr.

Demzufolge können wir innerhalb eines großen Spektrums unterschiedlichste Bewegungsarten, -formen und -muster erleben und uns und anderen darüber informieren.

Durch Veränderung der Zeitspannen, Verschiebung der Einflüsse und der Erprobung von Visualisierungstechniken lassen sich Gesetzmäßigkeiten der Bewegung beobachten und vermitteln. Die Visualisierungen werden im Sinne von Informationsgestaltung, als didaktische Materialien, ausgearbeitet.

 

Mit Punkten

Simulation menschlicher Bewegungen anhand von Punkten und Steigerung der Erkennbarkeit.

Studenten: Laura Grahn, Silke Kreienmeier, Johanna Kurpat, SoSe 12

 

 

 

Schärfe und Unschärfe

Simulation des Nachbildeffektes der Netzhaut. Visualisierung von Richtungen, Schwingen, Vibrieren mit einfachen,
gleichen Flächenelementen.

Studenten: Jasmin Hengsbach und Anna Rolfes, SoSe 12

Absicht: Darstellen von verschiedenen Bewegungen mit einfachsten Mitteln.

Informationsgehalt: Das Netzhautbild beim Bewegungssehen wird durch den „verwischt Effekt“ der einzelnen Striche simuliert, deswegen kann man die verschiedenen Bewegungen und Bewegungsrichtungen schon durch einfachste Darstellungsweise erkennen.

 




Ortswechsel

Dokumentation von Ortswechsel und Fortbewegung in der Stadt.

Münster, 3 Personen, 1 Woche, unterschiedliche Wege, viele Zwischenstationen und Ziele. Analoge Schichten ergeben ablesbare Geschichten.

Studenten: Lara Ludwigs, Kelly Dooling, Sabrina Raap, SoSe 12

Semantik

Simulation von Instabilität und Unruhe anhand einfacher grafischer Elemente Linie, Kreis, Dreieck, Rechteck.

Studenten: Johannes Breuer, Daniel Simon, SoSe 12