Willkommen auf dem Internet-Archiv der Gestaltungslehre-Kurse
bei Prof. Lothar Schöneck am Fachbereich Design der Fachhochschule Münster.

Die Gestaltungslehre vermittelt im 1. und 2. Semester Grundlagen der Wahrnehmung und Gestaltung anhand niederkomplexer, konzeptioneller und syntaktischer Visualisierungen. Diese Grundlagen sind transdisziplinär. Sie können als gemeinsame Nenner verschiedener Orientierungen, Ausrichtungen und Spezialisierung im Design und dessen Berufsfelder verstanden werden.

Willkommen auf dem Internet-Archiv der Gestaltungslehre-Kurse
bei Prof. Lothar Schöneck am Fachbereich Design der Fachhochschule Münster.

Die Gestaltungslehre vermittelt im 1. und 2. Semester Grundlagen der Wahrnehmung und Gestaltung anhand niederkomplexer, konzeptioneller und syntaktischer Visualisierungen. Diese Grundlagen sind transdisziplinär. Sie können als gemeinsame Nenner verschiedener Orientierungen, Ausrichtungen und Spezialisierung im Design und dessen Berufsfelder verstanden werden.

Material und Bearbeitungen: technische Knoten und kinetische Objekte

Gestaltungslehre 2, SoSe 2015 und WiSe 2015/16, in Zusammenarbeit mit den Werkstattleitern. In diesen Projekten geht es um grundsätzliche Erfahrungen mit Materialien und deren Bearbeitungen. Wer davon ein Grundgefühl und ein Grundwissen hat, denkt anders über Design und es entstehen andere

Material und Bearbeitungen: technische Knoten und kinetische Objekte

Gestaltungslehre 2, SoSe 2015 und WiSe 2015/16, in Zusammenarbeit mit den Werkstattleitern. In diesen Projekten geht es um grundsätzliche Erfahrungen mit Materialien und deren Bearbeitungen. Wer davon ein Grundgefühl und ein Grundwissen hat, denkt anders über Design und es entstehen andere

„Dingwelten und Standpunkte“ – Workshop

Gestaltungslehre 1, SoSe 2015 in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Reinhold Happel und Benjamin Bertram M.Ed. Viele Einsteiger verfügen über wenig Designvorbildung, und einer geringen bzw. durch modisch-populäre Einzelaussagen verfälschten Vorstellung vom Beruf des Designers. Vor allem zu Studienbeginn gibt es oft

„Dingwelten und Standpunkte“ – Workshop

Gestaltungslehre 1, SoSe 2015 in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Reinhold Happel und Benjamin Bertram M.Ed. Viele Einsteiger verfügen über wenig Designvorbildung, und einer geringen bzw. durch modisch-populäre Einzelaussagen verfälschten Vorstellung vom Beruf des Designers. Vor allem zu Studienbeginn gibt es oft

Inszenierung – ein kurzweiliger Workshop

Gestaltungslehre 1, WiSe 2014/15 Ein experimentellen Spiel mit Licht und Raum: die Figur als Stellvertreter der eigenen Person schafft neue Größenbezüge. Aus dem Arrangement von Papiermodellen der vorangegangenen Übungen oder Reststücken entstehen Architekturen und Szenenbilder. Was vorher klein und unscheinbar war,

Inszenierung – ein kurzweiliger Workshop

Gestaltungslehre 1, WiSe 2014/15 Ein experimentellen Spiel mit Licht und Raum: die Figur als Stellvertreter der eigenen Person schafft neue Größenbezüge. Aus dem Arrangement von Papiermodellen der vorangegangenen Übungen oder Reststücken entstehen Architekturen und Szenenbilder. Was vorher klein und unscheinbar war,

Mood – Stimmung im Film

Studenten: Janik Sandbothe und Marvin Schwienheer, Gestaltungslehre 2, WiSe 2015/16 Stimmung hat vielschichtige Bedeutungsansätze. Hauptsächlich beschreibt sie einen länger andauernden, schwer greifbaren Gemütszustand, der sich von der flüchtigen, erkennbaren Emotion abgrenzt. Durch Experimente wurden Auslöser von Stimmung im Film erarbeitet und anschließend

Mood – Stimmung im Film

Studenten: Janik Sandbothe und Marvin Schwienheer, Gestaltungslehre 2, WiSe 2015/16 Stimmung hat vielschichtige Bedeutungsansätze. Hauptsächlich beschreibt sie einen länger andauernden, schwer greifbaren Gemütszustand, der sich von der flüchtigen, erkennbaren Emotion abgrenzt. Durch Experimente wurden Auslöser von Stimmung im Film erarbeitet und anschließend

Typologien: Hüte

Studenten: Lukas Walbaum, Tobias Kaiser und Stefanie Tillmann, Gestaltungslehre 2, SoSe 2015 Es gibt verschiedenste Arten von Kopfbedeckungen. Sie sind Erkennungsmerkmal für ein Oberhaupt, schützen vor Wetterbedingungen oder sind Zeichen der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe. Oftmals können Kopfbedeckungen Emotionen ausdrücken

Typologien: Hüte

Studenten: Lukas Walbaum, Tobias Kaiser und Stefanie Tillmann, Gestaltungslehre 2, SoSe 2015 Es gibt verschiedenste Arten von Kopfbedeckungen. Sie sind Erkennungsmerkmal für ein Oberhaupt, schützen vor Wetterbedingungen oder sind Zeichen der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe. Oftmals können Kopfbedeckungen Emotionen ausdrücken

Piktografische Charaktere

Student: Ralph Zähringer, Gestaltungslehre 1, WiSe 2013/14      Ein Raster, tausend verschiedene Charaktere. Das immer gleiche Grundraster bildet den Ausgangspunkt für grundverschiedene piktografische Figuren. Alle Charaktere basieren auf der gleichen Ausgangsform, unterscheiden sich aber durch ihre individuellen Eigenheiten. Stereotypen, die für eine Nation,

Piktografische Charaktere

Student: Ralph Zähringer, Gestaltungslehre 1, WiSe 2013/14      Ein Raster, tausend verschiedene Charaktere. Das immer gleiche Grundraster bildet den Ausgangspunkt für grundverschiedene piktografische Figuren. Alle Charaktere basieren auf der gleichen Ausgangsform, unterscheiden sich aber durch ihre individuellen Eigenheiten. Stereotypen, die für eine Nation,

Typologie: Kragen

Studenten: Rike Neuhoff, Nicole Braisch und Inke Borgel, Gestaltungslehre 2, SoSe 2015 „Kragen“ ist ein Projekt der Studentinnen Inke Borgel, Nicole Braisch und Rike Neuhoff. Es entstand im Rahmen der Gestaltungslehre 2 zum Thema Typologien. Aufgabenstellung war es, ausgehend von einem selbstgewählten Thema, eine

Typologie: Kragen

Studenten: Rike Neuhoff, Nicole Braisch und Inke Borgel, Gestaltungslehre 2, SoSe 2015 „Kragen“ ist ein Projekt der Studentinnen Inke Borgel, Nicole Braisch und Rike Neuhoff. Es entstand im Rahmen der Gestaltungslehre 2 zum Thema Typologien. Aufgabenstellung war es, ausgehend von einem selbstgewählten Thema, eine

Der Punkt

Studenten:  Fabrice Diedrich Dennis Hildebrandt, Gestaltungslehre 2, WiSe 2015/16 „Der Punkt beginnt, verbindet und kündigt an. Der Punkt ist Basiselement der Gestaltung. Was kann der Punkt? Wie wird er eingesetzt? Begleitet den Punkt in unserer Animation auf seiner Reise. Lasst euch einen Denkanstoß geben … “

Der Punkt

Studenten:  Fabrice Diedrich Dennis Hildebrandt, Gestaltungslehre 2, WiSe 2015/16 „Der Punkt beginnt, verbindet und kündigt an. Der Punkt ist Basiselement der Gestaltung. Was kann der Punkt? Wie wird er eingesetzt? Begleitet den Punkt in unserer Animation auf seiner Reise. Lasst euch einen Denkanstoß geben … “

Rythmus ist …

Studenten: Lara Haenicke und Leon Brinkhaus, Gestaltungslehre 2, WiSe 2015/16

Rythmus ist …

Studenten: Lara Haenicke und Leon Brinkhaus, Gestaltungslehre 2, WiSe 2015/16

Kinetisches Objekt, gefilmt

Student: Marvin Schwienheer, Gestaltungslehre 2, WiSe 2015/16 17 aneinandergereite, hängende Kugeln werden durch eine Kippbewegung in ein Hin- und Erschwingen versetzt. Durch ihre unterschiedliche Höhenarretierung entsteht in der Gesamtheit ein komplexer Bewegungsablauf, der filmisch festgehalten wurde.       

Kinetisches Objekt, gefilmt

Student: Marvin Schwienheer, Gestaltungslehre 2, WiSe 2015/16 17 aneinandergereite, hängende Kugeln werden durch eine Kippbewegung in ein Hin- und Erschwingen versetzt. Durch ihre unterschiedliche Höhenarretierung entsteht in der Gesamtheit ein komplexer Bewegungsablauf, der filmisch festgehalten wurde.       

Typologie: Apfelsorten

Studenten: Franziska Schmidt und Lena Kösters, Gestaltungslehre 2, WiSe 2013/14 Die Typologie Apfelsorten gewährt einen Einblick in die Sortenvielfalt des Kernobstes. Das Plakat umfasst 30 Apfelsorten, welche die derzeit wichtigsten Sorten auf dem deutschen Markt darstellen. Diese sind in die

Typologie: Apfelsorten

Studenten: Franziska Schmidt und Lena Kösters, Gestaltungslehre 2, WiSe 2013/14 Die Typologie Apfelsorten gewährt einen Einblick in die Sortenvielfalt des Kernobstes. Das Plakat umfasst 30 Apfelsorten, welche die derzeit wichtigsten Sorten auf dem deutschen Markt darstellen. Diese sind in die

Typologie: Brille

Studenten: Christian Hengst und Lukas Linß, Gestaltungslehre 2, WiSe 2013/14 Typologie bezeichnet eine geordnete Sammlung, deren Bestandteile anhand bestimmter Merkmale klassifiziert und strukturiert werden. Bekannt sind zum Beispiel Darstellungen zeitgeschichtlicher Entwicklungen, aber auch wissenschaftliche Insekten- oder Pflanzensammlungen werden dazugezählt. Christian Hengst und Lukas Linß fanden sich als Gruppe

Typologie: Brille

Studenten: Christian Hengst und Lukas Linß, Gestaltungslehre 2, WiSe 2013/14 Typologie bezeichnet eine geordnete Sammlung, deren Bestandteile anhand bestimmter Merkmale klassifiziert und strukturiert werden. Bekannt sind zum Beispiel Darstellungen zeitgeschichtlicher Entwicklungen, aber auch wissenschaftliche Insekten- oder Pflanzensammlungen werden dazugezählt. Christian Hengst und Lukas Linß fanden sich als Gruppe